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Vegetarischer Hund?

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Aufwand

Bei der Produktion von Hundefutter wird viel CO2 freigesetzt. Mit der richtigen Ernährung bleibt dein Hund gesund und die Klimabilanz fällt positiver aus.


Da Hunde Fleischfresser sind, entsteht hier genau wie bei der menschlichen Ernährung CO2. (vgl. dazu unseren Tipp "Reduziere deinen Fleischkonsum"). Allerdings wird für Tierfutter nicht eigens geschlachtet, sondern es werden Restbestandteile des Schlachtkörpers verwendet, die wir nicht essen und die sonst weggeworfen werden würden.


Eine komplett vegetarische Ernährung des Hundes ist also aus gesundheitlichen Gründen nicht ratsam und würde in der Klimabilanz nur dann Vorteile bringen, wenn nur für die Hunde Tiere geschlachtet würden. Es sollte also nur ein Teil der Hundefutterration vegetarisch sein (Reis, Nudeln…). Für einen geringeren CO2-Ausstoß gibt es die Möglichkeit, den Hund mit Bio-Futter zu ernähren. Dazu kannst du selbst aus Bio-Lebensmitteln etwas für deinen Hund kochen oder fertiges Bio-Hundefutter kaufen.


Achtung:
Vor jeder Futterumstellung solltest du am besten deinen Tierarzt um Rat fragen.


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