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Regionale Kost

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Aufwand

Betrittst du einen Supermarkt, bietet sich dir ein buntes Angebot an Obst und Gemüse aus aller Welt. Da stapeln sich Mangos aus Brasilien, Äpfel aus Neuseeland und Ananas aus Costa Rica neben Avocados aus Südafrika, Tomaten aus Spanien und Papayas aus Indien. Diese Nahrungsmittel werden aus weit entfernten Ländern nach Deutschland transportiert, wobei täglich große Mengen CO2 in die Atmosphäre gelangen.


Regional ist klimakorrekt:
Achtest du beim Kauf der Lebensmittel auf die Herkunft, kannst du beim nächsten Einkauf schon CO2 sparen. Damit verhinderst du nicht nur die klimaschädlichen Transportwege, sondern unterstützt die regionale Landwirtschaft.


Tipp:
Kauf Gemüse und Obst auf Wochenmärkten von regionalen Händlern oder von benachbarten Bauernhöfen. So kannst du dich direkt beim Erzeuger über Herkunft und Anbauweise der Nahrungsmittel erkundigen. Ein Apfel, der aus dem nächsten Dorf stammt, schmeckt bestimmt besser als einer, der schon um die halbe Welt gereist ist.


Annahme:
Du verzichtest im Jahr auf 30 kg Obst und Gemüse aus Übersee.


Quelle:
Focus Online - Einkaufen: Regionale Produkte sind Trumpf


Kommentare (1)

  • Natalia N.
    Natalia N.

    das mache ich auch,immer

    Erstellt am 23.02.2011, 06:02 Uhr

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