Lass deine Wäsche an der Luft trocknen
Egal wie oft du die Waschmaschine verwendest, ist es immer energie- und geldsparender, die Wäsche auf einem Wäscheständer, auf einer Wäscheleine oder auf einer Wäschespinne statt im Trockner zu trocknen.
Was ist zu tun?
1. Plane deine Waschwoche im Voraus, um deine Wäsche nicht kurzfristig trocknen zu müssen.
2. Häng die Wäsche nach dem Waschen auf einem Wäscheständer, einer Wäscheleine oder einer Wäschespinne auf.
3. Verzichte auf den energiefressenden Trockner.
Lohnt sich das?
Klar!
Pro Person kannst du etwa 100 kWh im Jahr sparen. Das ist auf jeden Fall genug um einen neuen Wäscheständer oder eine Wäscheleine zu kaufen.
Weiterführende Info:
Im Sommer geht das Trocknen natürlich am schnellsten, wenn du die Wäsche draußen aufhängst. Bei blauem Himmel und einer leichten Brise ist die Kleidung schnell fertig.
Bei Regen oder im Winter kannst du die Wäsche drinnen auf einem Wäscheständer trocknen. Tipp vom Umweltbundesamt: Stellst du einen 25-Watt-Ventilator so auf, dass der Wind die Wäsche bewegt, geht das Trocknen schneller und die Wäsche wird durch die leichte Bewegung angenehm weich und glatt.
Geht es wirklich nicht ohne Wäschetrockner, dann achte auf die Effizienzklasse A, zuvor gut geschleuderte Wäsche und eine volle Beladung der Maschine. Kondensationstrockner brauchen nur halb so viel Energie wie herkömmliche Trockner. Die Wäscheleine bleibt in der Klimabilanz aber unschlagbar.
Berechnungsgrundlage/ Annahme:
Du verzichtest auf das Trocknen im Wäschetrockner und lässt deine Wäsche stattdessen lufttrocknen. Dadurch sparst du 100 kWh.
Quelle:
Umweltbundesamt: Energiesparen im Haushalt
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